Strafverteidigung im Wirtschaftsstrafrecht

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Das deutsche Wirtschaftsstrafrecht

Ob beispielsweise Betrug oder Untreue, Wettbewerbsstraftaten, In­sol­venz­ver­schleppung, Bestechung, Mar­ken­rechts­ver­letzungen oder Ur­he­ber­rechts­ver­stöße - der Tä­tig­keits­be­reich ei­nes Anwalts im Wirt­schafts­strafrecht ist ebenso wie die Ermittlungen der Straf­verfol­gungs­behör­den sowie die gerichtlichen Verfahren in Wirtschafts­strafsachen gekennzeichnet durch eine Vielzahl be­son­de­rer Heraus­for­derungen.

Unsere Tätigkeit im Wirtschaftstrafrecht:

Wir vertreten Ihre Interessen als Rechtsanwälte im Wirt­schafts­straf­recht von Hamburg aus bundesweit gegenüber der Po­lizei, der Staats­anwalt­schaft und den Gerichten. Darüber hinaus beraten wir Un­ter­neh­men präventiv in wirt­schafts­straf­recht­lichen An­ge­le­gen­hei­ten sowie bei in­ter­nen Ermitt­lungen.

Verteidigung in Wirtschaftsstrafsachen

Einen wesentlichen Teil unserer Tätigkeit als Rechtsanwälte im Wirtschaftsstrafrecht in Hamburg bildet die Verteidigung von Ein­zel­per­so­nen und Unternehmen ge­genüber Behörden, Staatsanwalt­schaften und Ge­rich­ten. Wäh­rend bei Fir­men die Ver­tei­di­gung in Ord­nungs­wi­drig­kei­ten­ver­fah­ren im Vor­der­grund steht, geht es bei Un­ter­neh­mern, Vor­ständen, Aufsichts­räten, Geschäfts­führern und An­ge­stell­ten als Einzelpersonen in der Regel um die Ab­wen­dung einer per­sön­lichen strafrechtlichen Haftung. Wir be­glei­ten unsere Man­danten dabei im Wirt­schafts­straf­recht von Beg­inn der ersten Er­mitt­lungen an bis hin zum rechts­kräf­ti­gen Abschluss eines sich gegebenenfalls an­schlie­ßen­den ge­richt­lichen Straf- be­zie­hungs­weise Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­rens.

Kooperationen

Wir arbeiten als Rechtsanwälte im Strafrecht von Hamburg aus bundesweit eng mit den Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und zivilrechtlichen Vertretern unserer Mandanten zusammen. Werden wir zur Klärung strafrechtlicher Fragestellungen direkt von diesen beauftragt, agieren wir als Strafvertediger oder strafrechtliche Berater diskret im Hintergrund. Steht der Mandant oder sein Unternehmen im Rampenlicht der Öffentlichkeit oder in der Schusslinie der Presse, arbeiten wir ebenso eng mit seinem Management, seiner PR-Agentur und seinen medienrechtlichen Vertretern zusammen. Führt Ihr Unternehmen ein Zivilverfahren (beispielsweise einen Schadensersatzprozess) gegen einen Dritten, bei dem es auch strafrechtliche Problemstellungen gibt, nehmen wir für Sie in einem bereits anhängigen parallelen Ermittlungs- oder Strafverfahren Akteneinsicht und beraten Sie zu den sich stellenden strafrechtlichen Fragen.

Durchsuchung und Beschlagnahme

Die Betroffenen erfahren von den Ermittlungen gegen sie selbst oder gegen ihr Unternehmen oft erst, wenn die ermittelnde Behörde Durchsuchungs- und Beschlagnahmebeschlüsse vollstreckt und Geschäfts- sowie Pri­vat­räu­me auf den Kopf stellt. Durch die Beschlagnahme von Firmencomputern, oft inklusive aller Datenbestände, sowie von betrieblich relevanten Geschäftsunterlagen wird der Geschäftsbetrieb im Unternehmen häufig stark eingeschränkt. Hier gilt es, durch geeignete Maßnahmen den reibungslosen Ablauf des täglichen Geschäftsbetrieb wie­der­herzustellen.

Dinglicher Arrest und Vermögenspfändung

Findet darüber hinaus noch die Arrestierung des Firmenvermögens oder des Privatvermögens des Unternehmers statt, ist das Unternehmen auch in wirtschaftlicher Hinsicht schnell nicht mehr handlungsfähig. Im Wege des dinglichen Arrests kann die zuständige Behörde zugunsten des Staates Wertsachen des Be­schul­dig­ten pfänden, seine Konten einfrieren und Grundstücke mit einer Sicherungshypothek belegen. Werden derartige Maßnahmen über einen längeren Zeitraum aufrechterhalten, gefährden sie nicht selten die Existenz des Unternehmens. Nicht nur für den betroffenen Unternehmer ist dies äußerst belastend - auch Mitarbeiter müssen sich in der Folge um ihre Arbeitsplätze sorgen. Als im Wirtschaftsstrafrecht tätige Rechtsanwälte gehen wir gegebenenfalls mit geeigneten Mitteln gegen die Arrestierung Ihres Vermögens vor.

Persönliche Betreuung im Wirtschaftsstrafrecht

Gerade im geschäftlichen Umfeld kann das Bekanntwerden von strafrechtlichen Ermittlungen negative und rufschädigende Auswirkungen haben. Nicht selten distanzieren sich Geschäftspartner von dem betroffenen Unternehmen, in der Angst, selbst in die Schusslinie der Ermittlungsbehörden zu geraten. Nicht zuletzt die Medienberichterstattung trägt dazu bei, dass der anfängliche Verdacht einer Straftat, auf Grund derer die Ermittlungen durchgeführt werden, in den Köpfen von Geschäftspartnern und der Gesellschaft haften bleibt. „White-Collar-Crime“, wie Straftaten mit wirtschaftlichem Hintergrund auch bezeichnet werden, scheint auf Medien und die Gesellschaft einen besonderer Reiz auszustrahlen. Das mediale Interesse an derartigen Fällen ist nicht nur bei bekannten Persönlichkeiten auffallend.

Wir wissen, welche Belastung ein wirtschaftsstrafrechtliches Ermittlungsverfahren für Sie, Ihre Familie und Ihr Unternehmen bedeuten kann. Deshalb stehen wir Ihnen als Rechtsanwälte im Wirtschaftsstrafrecht in jeder Phase des Verfahrens beratend zur Seite. Eine intensive und vertrauensvolle Kommunikation bildet dabei die Basis unserer Arbeit. Für Ihre Sorgen und Nöte haben wir stets ein offenes Ohr. Gemeinsam entwickeln wir eine erfolgreiche Verteidigungsstrategie.

Compliance und wirtschaftsstrafrechtliche Beratung

Ein weiterer Teil unserer anwaltlichen Tätigkeit im Wirtschaftsstrafrecht liegt in der wirtschaftsstrafrechtlichen Präventiv- und Complianceberatung von Unternehmen. Im Vordergrund steht die Vermeidung strafrechtlicher Haftungsrisiken von Vorständen, Geschäftsführern und Mitarbeitern sowie von Sanktionen gegen das Unternehmen selbst. Solche Sanktionen können beispielsweise die Verhängung einer Unternehmensgeldbuße, die Durchführung einer Vermögensabschöpfung oder die Eintragung in ein Korruptionsregister sein. Befürchten Unternehmer in absehbarer Zeit eine Durchsuchung ihres Firmensitzes, geben wir ihnen konkrete Empfehlungen für die Organisation des täglichen Geschäftsablaufs. Sie können so sicherstellen, dass der Geschäftsbetrieb in ihrem Unternehmen im Fall der Fälle durch die Durchsuchungsmaßnahmen und etwaige Beschlagnahmen nicht zum Erliegen kommt.

Darüber hinaus beraten wir bundesweit Unternehmen in allen Fragen der Korruptionsbekämpfung. Durch un­ter­neh­mens­in­ter­ne Korruption entstehen deutschen Unternehmen jedes Jahr finanzielle Schäden in erheblichem Umfang. Auch sind die betroffenen Firmen der Gefahr ausgesetzt, von öffentlichen und privatwirtschaftlichen Ver­ga­be­ver­fah­ren ausgeschlossen zu werden. Kommt es dagegen durch Unternehmensangehörige zur Bestechung von Dritten, kann dies neben den bereits genannten Folgen auch zu einer strafrechtlichen Haftung der Ver­ant­wort­lichen sowie zu einem Betriebsausgabenabzugsverbot führen. Dies birgt wiederum die konkrete Gefahr einer Strafbarkeit wegen Steuerhinterziehung.

Interne Ermittlungen

Immer wieder werden Firmen durch Straftaten eigener Mitarbeiter geschädigt. Während vereinzelte Diebstähle und Unterschlagungen von Sachwerten noch keine erhebliche wirtschaftliche Gefahr für die betroffenen Unternehmen darstellen, kommt es immer wieder vor, dass Unternehmen Opfer gut organisierter Straftaten, begangen von eigenen Mitarbeitern, werden. Diese greifen dabei in der Regel auf ihr durch die tägliche Arbeit gewonnenes Insiderwissen zurück und bleiben auf diese Weise lange unentdeckt. Daneben kann beispielsweise durch Bestechlichkeit oder Untreue von Mitarbeitern in Schlüsselpositionen bereits durch eine einmalige Tatbegehung ein bedeutender finanzieller Schaden entstehen.

Doch nicht nur Straftaten eigener Mitarbeiter können der Grund für unternehmensinterne Ermittlungen sein. Es gibt viele Gründe, weshalb die Geschäftsleitung auch bei von Dritten verübten Straftaten nicht sofort staatliche Ermittlungsbehörden einschalten möchte. Als im Wirtschaftsstrafrecht tätige Rechtsanwälte begleiten wir unsere Mandanten bei der Aufklärung unternehmensbezogener Straftaten und beraten sie in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht bei der Koordination interner Ermittlungen. Dies gilt gerade auch dann, wenn sie lediglich einen Anfangsverdacht haben und diesem auf den Grund gehen möchten.

Das Gebiet des Wirtschaftsstrafrechts

Das Gebiet des Wirtschaftsstrafrecht umfasst im Wesentlichen die nachfolgend aufgeführten Teilbereiche. Darüber hinaus finden sich in einer Vielzahl von Spezialgesetzen strafrechtliche Vorschriften.

  • Arbeitsstrafrecht
    • Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG)
      • § 23 Bußgeldvorschriften
    • Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG)
      • § 15 Ausländische Leiharbeitnehmer ohne Genehmigung
      • § 15a Entleih von Ausländern ohne Genehmigung
      • § 16 Ordnungswidrigkeiten
    • Arbeitszeitgesetz (ArbZG)
      • § 22 Bußgeldvorschriften
      • § 23 Strafvorschriften
    • Aufenthaltsgesetz (AufenthG)
      • § 98 Bußgeldvorschriften
      • § 98b Ausschluss von Subventionen
      • § 98c Ausschluss von der Vergabe öffentlicher Aufträge
    • Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG)
      • § 58 Bußgeld- und Strafvorschriften
      • § 59 Bußgeldvorschriften
      • § 98c Ausschluss von der Vergabe öffentlicher Aufträge
    • Siebtes Sozialgesetzbuch - Unfallversicherung (SGB VII)
      • § 209 Bußgeldvorschriften
    • Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung (SchwarzArbG)
      • § 8 Bußgeldvorschriften
      • § 9 Erschleichen von Sozialleistungen im Zusammenhang mit der Erbringung von Dienst- oder Werkleistungen
      • § 10 Beschäftigung von Ausländern ohne Genehmigung oder ohne Aufenthaltstitel und zu ungünstigen Arbeitsbedingungen
      • § 10a Beschäftigung von Ausländern ohne Aufenthaltstitel, die Opfer von Menschenhandel sind
      • § 11 Erwerbstätigkeit von Ausländern ohne Genehmigung oder ohne Aufenthaltstitel in größerem Umfang oder von minderjährigen Ausländern
      • § 21 Ausschluss von öffentlichen Aufträgen
    • Strafgesetzbuch (StGB)
      • § 266a Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt
      • § 291 Lohnwucher
  • Insolvenzstrafrecht
    • Insolvenzordnung (InsO)
      • § 15a Insolvenzverschleppung
    • Kreditwesengesetz (KredWG)
      • § 55 Verletzung der Pflicht zur Anzeige der Zahlungsunfähigkeit oder der Überschuldung
    • Insolvenzstraftaten im Strafgesetzbuch (StGB)
      • § 283 Bankrott
      • § 283a Besonders schwerer Fall des Bankrotts
      • § 283b Verletzung der Buchführungspflicht
      • § 283c Gläubigerbegünstigung
      • § 283d Schuldnerbegünstigung
    • Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG)
      • § 31 Strafvorschriften
  • Kapitalmarktstrafrecht und Bankenstrafrecht
    • Geldwäschegesetz (GWG)
      • § 17 Bußgeldvorschriften
    • Kreditwesengesetz (KredWG)
      • § 54 Verbotene Geschäfte, Handeln ohne Erlaubnis
      • § 55 Verletzung der Pflicht zur Anzeige der Zahlungsunfähigkeit oder der Überschuldung
      • § 55a Unbefugte Verwertung von Angaben über Millionenkredite
      • § 55b Unbefugte Offenbarung von Angaben über Millionenkredite
      • § 56 Bußgeldvorschriften
      • § 59 Geldbußen gegen Unternehmen
    • Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG)
      • § 31 Strafvorschriften
      • § 32 Bußgeldvorschriften
  • Klassisches Wirtschaftsstrafrecht
    • Strafgesetzbuch (StGB)
      • § 246 Unterschlagung
      • § 259 Hehlerei
      • § 260 Gewerbsmäßige Hehlerei; Bandenhehlerei
      • § 260a Gewerbsmäßige Bandenhehlerei
      • § 261 Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte
      • § 263 Betrug
      • § 264 Subventionsbetrug
      • § 264a Kapitalanlagebetrug
      • § 265 Versicherungsmißbrauch
      • § 265b Kreditbetrug
      • § 266 Untreue
      • § 266a Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt
      • § 267 Urkundenfälschung
      • § 268 Fälschung technischer Aufzeichnungen
      • § 284 Unerlaubte Veranstaltung eines Glücksspiels
      • § 285 Beteiligung am unerlaubten Glücksspiel
      • § 287 Unerlaubte Veranstaltung einer Lotterie oder einer Ausspielung
      • § 288 Vereiteln der Zwangsvollstreckung
      • § 289 Pfandkehr
      • § 290 Unbefugter Gebrauch von Pfandsachen
      • § 291 Wucher
      • § 298 Wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen
      • § 299 Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr
      • § 300 Besonders schwere Fälle der Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr
  • Medienstrafrecht

      Das Medienstrafrecht umfasst insbesondere die Straf- und Ordnungswidrigkeitentatbestände des Urhebergesetzes (UrhG), der Landespressegesetze (LPresseG) sowie die einschlägigen Straftatbestände des Strafgesetzbuchs (StGB). Darüber hinaus erfasst das Medienstrafrecht die strafprozessualen Besonderheiten für Angehörige der Presse (Zeugnisverweigerungsrecht sowie Beschlagnahme- und Durchsuchungsverbote).

  • Medizinstrafrecht

      Das Medizinstrafrecht umfasst sämtliche strafrechtlichen Normen, die im Zusammenhang mit ärztlicher Tätigkeit oder dem sonstigen Gesundheitswesen stehen. Beispielshaft sei an dieser Stelle der Abrechnungsbetrug im Zusammenhang mit Behandlungsleistungen genannt. Daneben umfasst das Medizinstrafrecht auch Delikte wie durch ärztliche Behandlungen begangene (fahrlässige) Körperverletzungen oder Tötungen bis hin zu Verstößen gegen das Arzneimittelgesetz (AMG) und das Betäubungsmittelgesetz (BtmG).

  • Sportstrafrecht

      Das Sportstrafrecht gehört zu den neueren Teilbereichen des Wirtschaftsstrafrechts. Grund dafür ist die immer weiter voranschreitende Professionalisierung des Leistungssports. Das Sportstrafrecht geht von der im Rahmen der Sportausübung verursachten (fahrlässigen) Körperverletzung bis hin zu Verstößen gegen das Arzneimittelgesetz (AMG) oder gegen das Betäubungsmittelgesetz (BtmG). Durch unzulässiges Doping kann es gerade im professionellen Leistungssport auch zu einer Strafbarkeit wegen Betrugs kommen. Dies gilt insbesondere dann, wenn es um die Einwerbung von Sponsorengeldern oder den Abschluss von Werbeverträgen geht.

  • Unternehmensstrafrecht
    • Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG)

        Wer als Inhaber eines Betriebes oder Unternehmens vorsätzlich oder fahrlässig die Aufsichtsmaßnahmen unterläßt, die erforderlich sind, um in dem Betrieb oder Unternehmen Zuwiderhandlungen gegen Pflichten zu verhindern, die den Inhaber treffen und deren Verletzung mit Strafe oder Geldbuße bedroht ist, handelt gemäß § 130 OWiG ordnungswidrig, wenn eine solche Zuwiderhandlung begangen wird, die durch gehörige Aufsicht verhindert oder wesentlich erschwert worden wäre. Zu den erforderlichen Aufsichtsmaßnahmen gehören auch die Bestellung, sorgfältige Auswahl und Überwachung von Aufsichtspersonen. Die Ordnungswidrigkeit kann, wenn die Pflichtverletzung mit Strafe bedroht ist, mit einer Geldbuße bis zu einer Million Euro geahndet werden.

        Gemäß § 30 OWiG kann eine Geldbuße auch gegen juristische Personen und Personenvereinigungen verhängt werden.

  • Wettbewerbsstrafrecht
    • Strafgesetzbuch (StGB)
      • § 298 Wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen
      • § 299 Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr
      • § 300 Besonders schwere Fälle der Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr
  • Wirtschaftsstrafgesetz (WiStrG)
    • § 1 Strafbare Verstöße gegen Sicherstellungsvorschriften
    • § 2 Ordnungswidrige Verstöße gegen Sicherstellungsvorschriften
    • § 3 Verstöße gegen die Preisregelung
    • § 4 Preisüberhöhung in einem Beruf oder Gewerbe
    • § 5 Mietpreisüberhöhung